NEWS: Stimme-Führung-Mediation in Wirtschaft, Unternehmen & Gesellschaft
Plädoyer für einen Bürgerdialog statt eines Bürgerentscheids - Feb. 2012
Am Beispiel der Wulffschen Siedlung in Hamburg sowie dem nicht stattgefundenen Umbau des Ohlsdorfer Schwimmbads wird deutlich, daß ein Bürgerdialog große Chancen ich sich birgt, Bürgerentscheide dagegen Entscheidungen erschweren können. Ob Großprojekte wie Stuttgart 21, die Hamburger Elbphilharmonie oder vermeinliche Nebenbaustellen wie das Ohlsdorfer Schwimmbad in Hamburg bzw. die Wulffsche Siedlung, früh eingebundene Bürgerbeteiliung, der Bürgerdialog schafft Zukunft.
"Als Mediator, der mit Win-Win-Lösungen begeistert, fürchte ich mich vor polarisierenden Kampfabstimmungen in Form von Bürgerentscheiden. Denn die meisten Bürgen entscheiden gar nicht und diejenigen, die sich entscheiden, sind womöglich schlecht informiert. Ergebnisse mit weniger als 20 % Stimmberechtigten sind alles andere als überzeugend. Bürgerdialoge sind zukunftsweisend, indem sie lang haltende Ergebnisse liefern." Mein Plädoyer finden Sie hier.
"... wird erschossen!" - 27.01.2012
Aktuell hören und sehen Sie Marcel Reich-Ranicki, Überlebender des Warschauer Ghettos und 'Literaturpapst', der in einer notwendigen Rede in der Gedenkveranstaltung des Deutschen Bundestages für die Opfer des Nationalsozialismus seine Stimme erhebt. Eine leise und zittrige Stimme mit einer manchmal schwachen Artikulation, doch welch' enorme Kraft in seinem Ausdruckswillen für Würde und VerANTWORTung:
"... Nur eine einzige Strafe gab es. Die wurde am Ende eines jeden Satzes refrainartig wiederholt: wird erschossen! (...) Die Aussiedlung aus Warschau, sie hatte nur ein Ziel, sie hatte nur einen Zweck - den Tod!"
Hier das Video mit seiner Rede. (Foto: Menschen auf Straße über Brücke zur Verbindung zweier Ghetto-Teile
Ein erfolgreiches Jahr 2012
Kleiner Haiku
Zwanzigzwölf bringe
ein Quäntchen Glück, Gipfeler-
leben und Mut zu ... !
(Blick von der autofreien Aletsch Arena auf 2000 m Höhe - den großen Aletschgletscher im Rücken - in die Bergwelt des Wallis am 3. Januar 2012)
Das Unwort des Jahres 2011 - publiziert von der Gesellschaft für deutsche Sprache - lautet „Stresstest“ - 16.12.2012.
Berühmt wurde das Wort 'Stresstest' im Zusammenhang mit dem Bahnprojekt Stuttgart 21, worüber ich mich als Mediator in mehreren Interviews geäußert habe. Stresstest für Sie persönlich bedeutet, wie stark ist Ihre individuelle Widerstandskraft, Resilienz. Wir arbeiten mit Ihnen daran!
"Wer auf die Anforderungen häufig wechselnder sowie stressreicher oder frustrierender Situationen flexibel reagieren kann und diese meistert, wird als widerstandsfähig bezeichnet; er oder sie ist resilient." (aus: Waibel "Schweigen Sie noch oder stimmen Sie schon?", S. 104f)
Mediationsgesetz im Bundestag verabschiedet -15.12.2012
- Nachtrag Januar 2012: Am 10.2. 2012 wird der Bundesrat über das Mediationsgesetz (aktuelle Fassung, s.u.) abstimmen. Weitere Infos folgen -
Am 15.12.2011 um 16.33 Uhr wurde das Mediationsgesetz im Deutschen Bundestag einstimmig verabschiedet. Hier die offizielle Mitteilung und der Link zum Gesetzestext:
"Einstimmig hat der Bundestag am 15. Dezember einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung (17/5335, 17/5496) in der vom Rechtsausschuss geänderten Fassung (17/8058) verabschiedet.
Ziel des Gesetzes ist es, die Mediation und andere Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung zu fördern, indem unter anderem die Vertraulichkeit des Mediationsverfahrens durch eine Verschwiegenheitspflicht von Mediatorinnen und Mediatoren geschützt und die Vollstreckbarkeit von Vereinbarungen, die in Mediationen getroffen wurden, erleichtert wird. Gestrichen hat der Rechtsausschuss die Bestimmungen zur gerichtsinternen Mediation.
Um die richterliche Streitschlichtung von der Mediation abzugrenzen, wurden die bisherigen Modelle der gerichtsinternen Mediation in eine erweitertes Güterichterkonzept überführt und dieses auch auf die Verfahrensordnungen der Arbeits-, Sozial-, Verwaltungs-, Paten-, Marken- sowie Finanzgerichte ausgedehnt. Die Anforderung an Grundkenntnisse und Kernkompetenzen eines Mediators wurden präzisiert, die Bezeichnung „zertifizierter Mediator“ und die Voraussetzungen dafür gesetzlich verankert. Die Bundesregierung muss dem Bundestag fünf Jahre nach Inkrafttreten über die Erfahrungen mit diesem Gesetz berichten."
Der Wortlaut des verabschiedeten Gesetzes findet sich hier.
"Ach! Ach was!" - Loriot über das Mißverständnis im Dialog und warum Konflikte im Kleinen erhellend sind
Anläßlich seines Todes am gestrigen Dienstag, 23.8.2011 zitiere ich hier Loriot, der sich ein Leben lang humoristisch mit den Abgründen des zwischenmenschlichen Dialogs beschäftigte
(aus einem Interview mit Hellmuth Karasek am 7.11.1993 anläßlich des 70-ten Geburtstags von Vicco von Bülow alias Loriot - Transkribtion: J. Waibel):
"Mich interessiert vor allen Dingen das Wort, der Dialog, die Mißverständnisse innerhalb eines Dialogs (..., wenn Menschen) teilweise auch absichtlich aneinander vorbeireden, weil sie sich nicht gegenseitig auf den Leim führen lassen wollen und darum abbiegen.
Die Frage bei dem Frühstücksei: Wie lange hat das Ei denn gekocht? Da kommt nicht die Antwort: Du, es kann sein, weil es an der Tür geklingelt hat, daß es ein bischen zu lange gekocht hat. Es könnte heute hart sein. Entschuldige bitte!
Die Sache wäre erledigt gewesen. Nein die Antwort ist: Du willst es doch immer viereinhalb Minuten haben! (...)
Sofort eine aggressive Verteidigung aus der klaren Erkenntnis heraus: Der will mich doch nur aufs Kreuz legen. Also abkürzen den Weg und sofort zurückschlagen.
Das sind Mißverständnisse, die nicht nur im Kleinen so funktionieren, sondern leider im Großen auch und darum sind die Kleinen so interessant!"
Wenn Ihnen Ihr Humor nicht weiterhilft, es gibt ja auch noch die Mediation ;-)
Aktuelles Interview mit Jochen Waibel zu seiner Arbeit als Coach und Mediator
Ein Interview von Dr. Carsten Schmidt von "Mein Hamburg - Lexikus" mit dem Stimm-Coach und Mediator Jochen Waibel finden Sie hier! Interview
Spektakuläres Mediationsangebot des Dialogexperten und Mediators Jochen Waibel: Nofretete in Berlin UND Kairo - 10. & 25.3.2011
Spektakuläre Konfliktlösung via Mediation des Dialogexperten und Mediators Jochen Waibel: Wem gehört Nofretete? Die Lösung rückt greifbar nahe: Nofretete wohnt zukünftig in Berlin und Kairo zugleich! Eine klassische win-win-Lösung. Es fehlt nur noch die Zustimmung Ihrer Majestät selbst. Für die letzte Überzeugungsarbeit bittet der Mediator Herr Jochen Waibel den Herrn Generaldirektor Dr. Michael Eissenhauer vom Neuen Museum in Berlin um Hilfe sowie die Direktorin des dort ansässigen Ägyptischen Museums und Papyrussammlung, Prof. Dr. Friederike Seyfried:
Sehr geehrte Frau Seyfried, sehr geehrter Herr Eissenhauer,
bitte unterstützen Sie mich bei der notwendigen Überzeugungsarbeit meines hier beschriebenen Anliegens und übergeben diesen Brief an Nofretete persönlich. Über weitere Lösungswege und Ihr Engagement in der Sache freue ich mich.
In Verbundenheit und bestem Dank
Jochen Waibel, Geschäftsführer Institut Stimmhaus in Hamburg
Liebe Nofretete,
eine wunderbare win-win-Lösung für Ihre Liebhaber in West und Nah-Ost könnte sein, wenn Sie wechselnd mal ein Jahr in Berlin, dann wieder ein Jahr in Kairo zuhause wären. Wenn Sie diesen neu-pharaonischen Jetset für sich als königlich angemessen erachten könnten, um jeweils erste Adressen beider Städte als Ihr Zuhause zu betrachten, dann wäre das eine tolle Chance der Verständigung unserer Nationen und des neuen Dialogs zwischen Bürgern Ägyptens und Deutschlands. Wir sind ja zum Glück so nah beieinander, also keine Sorge vor Jetlag! Bei Abwesenheit könnten Sie übrigens einfach jeweils ein Duplikat von sich hinterlassen mit einer kleinen Notiz: "Bin in einem Jahr wieder hier - freue mich schon!" Und dann wird die Nofretete-Flagge gehisst.
Ihr Jochen Waibel
(Photo: Fotografie der am 6. Dezember 1912 in Amarna entdeckten Büste der Nofretete, im Neuen Museum, Berlin. Neues Reich, 18. Dynastie, Amarna-Zeit, um 1340 v. Chr. Datum: 2009-11-08, 14:47, Quelle: Eigenes Werk, Urheber: Philip Pikart)
Film: The King's Speech – Stottertherapie und "selbstbewusste Stotter-Persönlichkeit" - 3.3.2011
Der Sprachtherapeut des Königs begegnet seinem Patienten unkonventionell und auf Augenhöhe. Er weiss genau, was er tut und packt das Problem an der Wurzel, also an der Psychodynamik seines Patienten. Er arbeitet dementsprechend nicht an der Oberfläche, sondern an der Haltung des Patienten von Kindheit an. ... weiter lesen Sie unter Stimmtherapie und Stottern
(Photo: König Georg VI. & Königin Elisabeth, Oscarpreisträger Colin Firth and Helena Bonham Carter filming The King's Speech at Queen Street Mill Textile Museum. 18. Dezember 2009(2009-12-18), 11:59:18 Quelle: Flickr: Filming Colin and Helena, Urheber www.lancashire.gov.uk)
Das Glaubwürdigkeitsproblem des zu Guttenberg untergräbt eine "Führung durch Vertrauen" - 21.2.2011
"Führung durch Vertrauen" ist der Kern der Führungstheorie in der Stimmhaus-Methode, beschrieben in meinem aktuellen Buch "Schweigen Sie noch oder stimmen Sie schon? Stimmpersönlichkeit-Führung-Dialog" (Waibel 2010). Minister zu Guttenberg untergräbt in ungeheuerlicher Weise das Vertrauen seiner Mitarbeiter und der ihm zuarbeitenden parlamentarischen Mitarbeiter im Bundestag. Fehlendes Vertrauen unterminiert die Arbeitszufriedenheit und die emotionale Bindung der Mitarbeiter an den Leitenden und erschwert ein Zugehörigkeitsgefühl, welches Spitzenleistungen ermöglicht. Gerade die Bundeswehr braucht angesichts der anstehenden grundlegenden Reformen aber im Besonderen eine glaubwürdige und durch und durch integre Führungspersönlichkeit an der Spitze. Minister zu Guttenberg ist mit seiner kommunikativen Salamitaktik ein aktuelles Beispiel für das Gegenteil von Führung durch Vertrauen, wie im Buch anschaulich beschrieben. Die Pseudo-Rückgabe des Doktorgrads ist das eine. (Nachtrag 23.2.2011: Am Abend hat die Uni Bayreuth hat ihm den Grad entzogen, als einzige legitime Instanz, da diese ja auch den Doktorgrad verliehen hat). Er habe "den Überblick verloren" sagt er entschuldigend auf einer Veranstaltung heute abend in Kelkheim. Wo ging oder geht noch der Überblick verloren? Lässt dies eine Glaubwürdigkeit als Verteidungsminister überhaupt noch zu?
Dagegen steht Margot Käßmann dafür, wie konstruktiv man mit Fehlern umgehen kann, indem man sie offensiv zugibt und seine Konsequenzen daraus zieht - und dadurch Glaubwürdigkeit und Vertrauen zurückgewinnen kann. Es gab ein Mißverhalten und unmittelbar darauf kommt ein geistesgegenwärtiges Sich-Distanzieren von ihrer bisherigen Rolle als Landesbischöfin und Ratsvorsitzende der EKD. Genau dadurch stellt sie ihre Vorbildhaftigkeit wieder her, indem sie sich von dieser zutiefst glaubwürdig und maximal distanziert. Das war im Februar letzten Jahres, also genau vor einem Jahr, heute ist sie schon lange wieder Vorbild. Hier können männliche Führungskäfte von ihren weiblichen Kollegen lernen!
Margot Käßmann bewerte ich als stimmig. Minister zu Guttenberg erhält trotz seines Brusttons tiefer Überzeugung nur ein "st.....". Das "..immig" gilt es noch zu füllen.
Mit Stimme Konflikte deeskalieren: Interview von wirtschaft+weiterbildung HAUFE.PERSONAL mit Jochen Waibel - Feb. 2011
Mit Stimme Konflikte deeskalieren
Aus Anlaß des Buches von Waibel "Schweigen Sie noch oder stimmen Sie schon?" kam es zu folgender Interview-Anfrage der Redaktion "wirtschaft + weiterbildung" an den Wirtschaftscoach J. Waibel:
Das Phänomen „Stuttgart 21“ hat wochenlang die Medien dominiert. Für Unbeteiligte stellt sich die Frage, wie der Konflikt derart eskalieren konnte. w+w hat einen Experten befragt, worin er die Ursachen sieht und welche Möglichkeiten der Konfliktlösung er vorschlägt. Sein Ansatz: Es braucht von Seiten der Politiker und anderen Führungspersonen Verlässlichkeit, Verantwortungsbereitschaft und eine demokratische Kultur der Partizipation, sowie die Fähigkeit, auch mithilfe der Stimme Konflikte deeskalieren zu können. Wie genau das funktioniert, verrät er uns im Interview.
Das Interview finden Sie unter:
http://www.haufe.de/personal/specialContentDetail?specialID=1296208958.09
sowie als .pdf-dokument zum Herunterladen auch hier!
"Kein Problem": Coaching-Bericht in Brigitte Balance - Jan. 2011
"Der Dialog-Experte": Im Heft 6/2010 finden Sie einen Bericht über eine Coaching-Intervention von Jochen Waibel zum Thema Impulsivität unter dem Titel: "Ich möchte Andere nicht mehr kränken!". Mehr lesen Sie hier ...
„alternativlos“ ist verantwortungslos - 19.01.2011
Das Unwort des Jahres 2010 - publiziert von der Gesellschaft für deutsche Sprache - lautet „alternativlos“.
Jochen Waibel kommentiert dies so: Mit dem Wort „alternativlos“ soll vorgegaukelt werden, daß es auf wichtige Fragen keine verschiedenen Alternativen, also Antworten gibt.
Im aktuellen Fachbuch von Waibel „Schweigen Sie noch oder stimmen Sie schon?" (2010) schrieb ich zum Thema Verantwortung als Teil der Führungs-VITA (Kap. 9 und Stimmhaus-Glossar):
"Dem Kern von Verantwortung werden wir gerecht, indem wir nach möglichst vielfältigen Lösungsmöglichkeiten (Antworten) suchen und diese anbieten (S. 194).
Eine Person handelt also verantwortungslos, indem sie etwas als „alternativlos“ bezeichnet.
Einen praktische Herangehensweise an das Handlungs- und Kommunikationsmodell der Verantwortung finden Sie im Fachbuch im Kapitel 9: "Führung durch Vertrauen und Verantwortung - die Führungs-VITA" (s. 145) und dort unter dem Abschnitt: Ver-Antwort-ung als Fähigkeit zum Antworten" (ab S. 158).
Viel Spaß beim Lesen!
Financial Times Deutschland, FTD: Körpergeruch im Büro - Juli 2010
Körpergeruch im Büro - Achsel des Bösen
Eigentlich soll man ja über die Hitzewelle nicht mosern: Es herrscht halt Freibadwetter - wenn nur der schwitzende Kollege nicht wäre, mit dem man das Büro teilt. Wir zeigen Ihnen, wie man mit Stinkern im Job umgeht. Von Udo Taubitz und Rainer Leurs auf der Basis eines Experteninterviews mit Jochen Waibel, Arbeitspsychologe und Konfliktcoach:
Problem offen ansprechen
"Wenn ein Kollege unschön riecht, sollte man das Problem offen ansprechen", rät stattdessen Jochen Waibel, Arbeitspsychologe und Konfliktmanagementcoach vom Stimmhaus Hamburg. "Man sollte feinfühlig formulieren, vielleicht mit einer Frage beginnen: 'Darf ich Ihnen eine persönliche Rückmeldung geben?' Und dann ganz direkt: 'Ich erlebe Ihren Körpergeruch heute als unangenehm.'"
Mehr Orientierung Stimme und Konfliktlösung werden Sie im Artikel nicht finden. Deshalb: Im weiteren Vorgehen wird es darum gehen, daß Sie mit Ihrem Stimmklang und Tonfall sowie Ihrer Körpersprache glaubhaft machen, daß Sie niemanden bloßstellen wollen und keinen Nebenschauplatz für ein anderes Gefecht suchen, sondern das Problem Körpergeruch als ein echtes Anliegen haben. Wenn Sie dafür keine Vertrauensbasis sehen zwischen sich und der betreffenden Person, sollten Sie sich das direkte Gespräch aber sparen und lieber einen Bogen um eine Person machen. Wenn das nicht geht: siehe oben! Lesen Sie den originalen Bericht der Financial Times Deutschland unter: http://www.t-online-business.de/business-knigge-koerpergeruch-im-buero/id_23221874/index
JOCHEN WAIBEL
Stimmhaus Senior Coach
Mediator D A CH
Himmelstraße 42
22299 Hamburg
T 040 - 28 05 62 22
waibel@stimmhaus.de
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DIE ZEIT "... erhellend und einladend!"
(2000) Ich Stimme
(2010) Schweigen Sie noch oder stimmen Sie schon?
Stimmpersönlichkeit·Führung· Dialog. Keine Angst vor Konflikten!
(2011/Hg) Poesie der Stimme (4 Texte als Improvisation im Player)
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